Alle Bewunderer
Cézannes wissen
genau, daß man hier an diesem Ort am stärksten die Gegenwart
des Malers spürt. Hier hat er sich seinen Zufluchtsort geschaffen,
einen Ort der Sammlung und der Arbeit, von wo aus er bei schönem
Wetter auszog, um "
vor
dem Motiv" zu
malen. An Regentagen oder bei kaltem Wetter blieb er hier inmitten
der vertrauten Dinge, die für seine Stilleben Modell standen:
Einige Töpferwaren, Flaschen, Vasen, Papierblumen oder Stoffe,
Obst, vor allem Äpfel, sowie Totenschädel und der kleine
Gipsamor.
Dutzende von Werken, die sich heute in den großen Museen der Welt befinden
-darunter die letzten "Großen Badenden"-, entstanden in diesem
Atelier voller Licht und Stille"